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www.infogeo.de | 22.09.2017

Auftrag und Aufgaben der Ad-hoc AG Boden

Die heutige Ad-hoc-AG Boden wurde bereits am 16.03.1949 mit einer Handnotiz als „Arbeitsgemeinschaft Bodenkunde der Geologischen Landesämter der Westzone“ dokumentiert. 1984 wurde sie mit dem Aufbau eines „bundesweiten Bodenkatasters“ beauftragt und verfolgt seither das Ziel, die bei Bund und Ländern laufenden Arbeiten zur Bereitstellung von Informationen über die Böden Deutschlands durch Entwicklung gemeinsamer Arbeitsanleitungen zu standardisieren sowie das Wissen über die Verbreitung und Eigenschaften der Böden in geeigneter Form analog oder digital verfügbar zu machen.

In diesem Sinne kooperieren die Staatlichen Geologischen Dienste (SGD) der Länder Deutschlands und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover bei der Entwicklung und Herausgabe wesentlicher Standards und Kartenwerke.


Wesentliche Ziele der mit diesen Veröffentlichungen verbundenen Arbeiten sind Beiträge von SGD und BGR zur Umsetzung von BBodSchG und BBodSchV sowie der nachhaltige Umgang mit dem Medium Boden schlechthin.

Im nationalen Rahmen bestehen Kooperationen z. B. mit der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) der Umweltministerkonferenz, der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft sowie im Bereich der Verbände zum Bundesverband Boden. Im europäischen Raum besteht Zusammenarbeit über die BGR mit dem European Soil Bureau Network (ESBN), dem Netzwerk aller bodenkundlichen Dienste in Europa.



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